Ausstellung: In the Name of Love
Liebe war und ist in der Kunst ein wichtiges Thema. Der Mensch sehnt sich danach, Liebe und Liebesleid erfassbar zu machen. Von diesem ewigen Versuch zeugen über die Jahrhunderte Literatur, Musik, Malerei und Skulptur. Die neue Ausstellung der Alexander Tutsek-Stiftung in München „In the Name of Love“ zeigt vom 7. Februar 2012 bis 7. November 2012 die vielen Facetten der Liebe. Nicht nur die helle, erwünschte Seite der Liebe wird beleuchtet, sondern auch ihre verborgene, geheimnisvolle, dunkle. Und dies mit einem Material, das in der Kunst eher selten zu sehen ist: Glas und Mixed Media. In der schönen Schwabinger Jugendstilvilla der Stiftung werden 30 Objekte von 26 Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Welt ausgestellt. Zur Ausstellung ist ein aufwendig fotografierter Katalog erschienen. Er gibt auch denjenigen die Chance die Ausstellung hautnah zu erleben, die nicht nach München kommen können.
In the Name of Love: Bildmaterial und Bildtexte
Ausstellung: Diesseits von Afrika
Reisen sind verbunden mit der Sehnsucht nach dem Unbekannten. Die Sehnsucht das tägliche Leben anders zu erfahren und der Wunsch mit einem veränderten Blick auf die Welt sich selbst neu zu erleben, sind unsere Fortbewegungsmittel, weit mehr als Auto, Flugzeug oder Schiff. Mit diesen Themen beschäftigen sich sowohl der Bildhauer Jens Gussek als auch die Fotografin Eva-Maria Fahrner-Tutsek in ihren Arbeiten.
Diesseits von Afrika: Bildmaterial und Bildtexte [1]
Diesseits von Afrika: Bildmaterial und Bildtexte [2]
Zeitgenössisches Glas, Fotografie und Förderung der Wissenschaft
Vielen internationalen Studioglas-Liebhabern ist die Adresse mittlerweile gut bekannt: die Alexander Tutsek-Stiftung mit Sitz in einer Jugendstilvilla in Schwabing stellt zeitgenössische Skulpturen und Fotografie aus. Die Skulpturen sind aus Glas, einem Werkstoff, mit dem sich Künstler eher selten beschäftigen. Das vielfältig zu bearbeitende Material hat sich in der Kunst zu einem interessanten Bereich entwickelt. Freie Werke mit vieldeutigen Aussagen sind an die Stelle gebundener Formen wie Vasen oder Schalen getreten. Es werden subtile, abstrakte Themen aufgegriffen, die mit anderen Materialien so nicht auszudrücken sind.
Ausstellung: Frozen-in Tension
Spannung und Entspannung, Anspannung und Ruhe – diesem Themenkomplex widmet die Alexander Tutsek-Stiftung in München ihre diesjährige Ausstellung. Unter dem Titel Frozen-in Tension (Eingefrorene Spannung) sind vom 29. April 2010 bis 27. Januar 2011 mehr als 30 Skulpturen aus dem Material Glas wichtiger internationaler Künstlerinnen und Künstler sowie Arbeiten der deutschen Fotografin Jessica Backhaus zu sehen. Der Titel der Ausstellung – ein technischer Begriff aus der Wärmebehandlung – ist mehrschichtig: Er spricht Inhalt und Material der Werke an. Die aus flüssigem heißem Glas gefertigten Skulpturen, jetzt kalt und erstarrt, scheinen auf einen ersten, schnellen Blick in sich zu ruhen. Doch bei längerem oder näherem Betrachten verwandeln sich Ruhe, Gleichmaß, Gelassenheit in subtile Gespanntheit, verstörende Unruhe bis hin zu emotionaler Sprengkraft.
Frozen-in Tension: Bildmaterial und Bildtexte [1]
Frozen-in Tension: Bildmaterial und Bildtexte [2]
Glass.China: Bildmaterial und Bildtexte
Ausstellungspremiere in Europa: Glass.China
Einem in Europa noch vollkommen unbekannten Gebiet widmet die Alexander Tutsek-Stiftung in München ihre nächste große Ausstellung: Zeitgenössisches Glas aus China. Unter dem Titel „Glass.China“ sind vom 7. November 2008 bis zum 7. November 2009 mehr als 40 Objekte und großformatige Fotografien wichtiger chinesischer Künstler sowie der deutschen Filmkünstlerin und Fotografin Ulrike Ottinger zu sehen.
Interview in der Zeitschrift "Neues Glas__New Glass"
Uta M. Klotz, die Chefredakteurin der Zeitschrift "Neues Glas I New Glass", führte anlässlich der Ausstellung "Und immer sehnt sich fort das Herz" ein Gespräch mit Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek.
STIFTERLAND BAYERN
Die Alexander Tutsek-Stiftung beteiligt sich an der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen organisierten Initiative STIFTERLAND BAYERN.
Ausstellung: Und ewig sehnt sich fort das Herz
Suche und Sehnsucht stehen thematisch im Mittelpunkt der neuen Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung in München. Unter dem Titel "Und immer sehnt sich fort das Herz" zeigt die renommierte Stiftung für zeitgenössisches Glas vom 12. Oktober 2007 bis zum 31. März 2008 mehr als 30 Skulpturen aus Glas.
Christiane Budig wird gefördert
Jedes Jahr wählt die Glass Art Society drei viel versprechende Künstler aus, um sich und ihre Arbeit auf ihrer Jahrestagung vorzustellen.
Ausstellung: Das verlorene Gesicht wieder gefunden
Wir sind alle Experten für Gesichter mit einer erstaunlichen Fähigkeit tausende fremde Gesichter zu unterscheiden und darin die unterschiedlichsten Gefühle zu erkennen. Im Zusammenleben der Menschen spielt das Gesicht eine herausgehobene Rolle. Und in der Kunst?
Ausstellung: Glas neu erleben [2]
Künstlerinnen und Künstler, die das Material Glas verwenden, einem größeren Kreis von Kunstinteressierten bekannt zu machen, ist eines der Ziele der vor einigen Jahren neu gegründeten Alexander Tutsek-Stiftung. Hierzu werden regelmäßig Ausstellungen mit verschiedenen Themen zum zeitgenössischen Studioglas als Kunstform veranstaltet.
Eine Stiftung stellt sich vor
Als Alexander Tutsek und seine Frau Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek – beide schon immer begeistert vom Material Glas – mit dem Aufbau ihrer privaten Sammlung von Studioglas begannen, wurde ihnen schnell deutlich, dass dieser Werkstoff in Deutschland seinen Platz in der Kunst noch nicht gefunden hat. Studioglas – eine junge Kunstform - ist hier, ganz im Gegensatz zur Kunstszene in Amerika und vielen Ländern Europas, relativ unbekannt.
Ausstellung: Glas neu erleben [1]
Eine private Initiative für Studioglas / Die erste Ausstellung einer neuen Stiftung Mit der Ausstellung GLAS neu erleben weiht die noch junge Alexander Tutsek-Stiftung ihre neuen Ausstellungs-Räume in einem ehemaligen Atelier in einer Jugendstilvilla in Schwabing ein und stellt ihre Sammlertätigkeit erstmals der Öffentlichkeit vor.





















































