Ausstellung: Frozen-in Tension
Spannung und Entspannung, Anspannung und Ruhe – diesem Themenkomplex widmet die Alexander Tutsek-Stiftung in München ihre diesjährige Ausstellung. Unter dem Titel Frozen-in Tension (Eingefrorene Spannung) sind vom 29. April 2010 bis 27. Januar 2011 mehr als 30 Skulpturen aus dem Material Glas wichtiger internationaler Künstlerinnen und Künstler sowie Arbeiten der deutschen Fotografin Jessica Backhaus zu sehen. Der Titel der Ausstellung – ein technischer Begriff aus der Wärmebehandlung – ist mehrschichtig: Er spricht Inhalt und Material der Werke an. Die aus flüssigem heißem Glas gefertigten Skulpturen, jetzt kalt und erstarrt, scheinen auf einen ersten, schnellen Blick in sich zu ruhen. Doch bei längerem oder näherem Betrachten verwandeln sich Ruhe, Gleichmaß, Gelassenheit in subtile Gespanntheit, verstörende Unruhe bis hin zu emotionaler Sprengkraft.
Frozen-in Tension: Bildmaterial und Bildtexte [1]
Frozen-in Tension: Bildmaterial und Bildtexte [2]
Glass.China: Bildmaterial und Bildtexte
Ausstellungspremiere in Europa: Glass.China
Einem in Europa noch vollkommen unbekannten Gebiet widmet die Alexander Tutsek-Stiftung in München ihre nächste große Ausstellung: Zeitgenössisches Glas aus China. Unter dem Titel „Glass.China“ sind vom 7. November 2008 bis zum 7. November 2009 mehr als 40 Objekte und großformatige Fotografien wichtiger chinesischer Künstler sowie der deutschen Filmkünstlerin und Fotografin Ulrike Ottinger zu sehen.
Interview in der Zeitschrift "Neues Glas__New Glass"
Uta M. Klotz, die Chefredakteurin der Zeitschrift "Neues Glas I New Glass", führte anlässlich der Ausstellung "Und immer sehnt sich fort das Herz" ein Gespräch mit Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek.
STIFTERLAND BAYERN
Die Alexander Tutsek-Stiftung beteiligt sich an der vom Bundesverband Deutscher Stiftungen organisierten Initiative STIFTERLAND BAYERN.
Ausstellung: Und ewig sehnt sich fort das Herz
Suche und Sehnsucht stehen thematisch im Mittelpunkt der neuen Ausstellung in der Alexander Tutsek-Stiftung in München. Unter dem Titel "Und immer sehnt sich fort das Herz" zeigt die renommierte Stiftung für zeitgenössisches Glas vom 12. Oktober 2007 bis zum 31. März 2008 mehr als 30 Skulpturen aus Glas.
Christiane Budig wird gefördert
Jedes Jahr wählt die Glass Art Society drei viel versprechende Künstler aus, um sich und ihre Arbeit auf ihrer Jahrestagung vorzustellen.
Ausstellung: Das verlorene Gesicht wieder gefunden
Wir sind alle Experten für Gesichter mit einer erstaunlichen Fähigkeit tausende fremde Gesichter zu unterscheiden und darin die unterschiedlichsten Gefühle zu erkennen. Im Zusammenleben der Menschen spielt das Gesicht eine herausgehobene Rolle. Und in der Kunst?
Ausstellung: Glas neu erleben [2]
Künstlerinnen und Künstler, die das Material Glas verwenden, einem größeren Kreis von Kunstinteressierten bekannt zu machen, ist eines der Ziele der vor einigen Jahren neu gegründeten Alexander Tutsek-Stiftung. Hierzu werden regelmäßig Ausstellungen mit verschiedenen Themen zum zeitgenössischen Studioglas als Kunstform veranstaltet.
Eine Stiftung stellt sich vor
Als Alexander Tutsek und seine Frau Dr. Eva-Maria Fahrner-Tutsek – beide schon immer begeistert vom Material Glas – mit dem Aufbau ihrer privaten Sammlung von Studioglas begannen, wurde ihnen schnell deutlich, dass dieser Werkstoff in Deutschland seinen Platz in der Kunst noch nicht gefunden hat. Studioglas – eine junge Kunstform - ist hier, ganz im Gegensatz zur Kunstszene in Amerika und vielen Ländern Europas, relativ unbekannt.
Ausstellung: Glas neu erleben [1]
Eine private Initiative für Studioglas / Die erste Ausstellung einer neuen Stiftung Mit der Ausstellung GLAS neu erleben weiht die noch junge Alexander Tutsek-Stiftung ihre neuen Ausstellungs-Räume in einem ehemaligen Atelier in einer Jugendstilvilla in Schwabing ein und stellt ihre Sammlertätigkeit erstmals der Öffentlichkeit vor.





























