Absage der Vernissage

Aufgrund der globalen Entwicklung der Verbreitung  des Coronavirus  hat die Alexander Tutsek-Stiftung beschlossen, die Eröffnung der Ausstellung About Us. Junge Fotografie aus China am 26. März 2020 abzusagen.

Aufgrund der globalen Entwicklung der Verbreitung  des Coronavirus hat die Alexander Tutsek-Stiftung beschlossen, die Eröffnung der Ausstellung About Us. Junge Fotografie aus China am 26. März 2020 abzusagen. Wir bedauern das sehr, stehen aber in der Verantwortung und bitten um Verständnis! Eine entsprechende Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Bitte beachten Sie dazu auch unsere Website.

Die Ausstellung selbst ist wie geplant vom 27. März 2020 an geöffnet. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Vorschaubild: Yang Fudong, International Hotel No. 11, 2010 © Image courtesy the artist and ShanghArt Gallery

Ausstellungspause

Wir renovieren und bereiten die nächste Ausstellung vor. Bitte beachten Sie: In dieser Zeit ist die Alexander Tutsek-Stiftung für Besucher geschlossen.

Die nächste Ausstellung wird im Januar 2017 eröffnet und zeigt zeitgenössische Fotografie und Skulpturen von japanischen Künstlerinnen und Künstlern.

Wir renovieren und bereiten die nächste Ausstellung vor. Bitte beachten Sie: In dieser Zeit ist die Alexander Tutsek-Stiftung für Besucher geschlossen.

Die nächste Ausstellung wird im Januar 2017 eröffnet und zeigt zeitgenössische Fotografie und Skulpturen von japanischen Künstlerinnen und Künstlern.

Letzte Chance!

Die Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH endet am 2. September 2016. Am Donnerstag, den 1. September 2016, laden wir Sie zur letzten Führung und zur Finissage ein. Die Ausstellung ist an diesem Abend bis 21 Uhr geöffnet.

Die Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH endet am 2. September 2016. Am Donnerstag, den 1. September 2016, laden wir Sie zur letzten Führung und zur Finissage ein. Die Ausstellung ist an diesem Abend bis 21 Uhr geöffnet.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 1. September 2016
16 Uhr Führung
17 Uhr Finissage

Life is Not a Beach

22. Januar 2016 – 24. Juni 2016
Verlängert bis 2. September 2016

In der Fortsetzung ihrer Themenausstellungen zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung noch bis 2. September 2016 zeitgenössische Fotografien und Skulpturen.

22. Januar 2016 – 24. Juni 2016
Verlängert bis 2. September 2016

In der Fortsetzung ihrer Themenausstellungen zeigt die Alexander Tutsek-Stiftung noch bis 2. September 2016 zeitgenössische Fotografien und Skulpturen.

Unter dem Titel LIFE IS NOT A BEACH werden in der Ausstellung die Schattenseiten des Lebens thematisiert. Ein Beispiel dafür ist die beklemmende Welt von Drogenabhängigen. Der Fotograf Matthieu Gafsou dokumentiert diese in seinen Fotografien auf eine authentische, gleichzeitig auch poetisch-achtsame Weise.

Die Skulpturen, der zweite Schwerpunkt der Ausstellung, sind aus dem alltäglichen und doch vielschichtigem Material Glas sowie Mixed Media gefertigt. International bekannte (u. a. Philip Baldwin & Monica Guggisberg, Mona Hatoum, Silvia Levenson, Janusz Walentynowicz) sowie junge Kunstschaffende ergründen in ihren unterschiedlichen Arbeiten tiefsinnig die generellen Ängste sowie die inneren und äußeren Konflikte der Menschen.

Matthieu Gafsou (geb. 1981) studierte Fotografie an der School of Applied Arts in Vevey und machte seinen Master an der University of Lausanne. Seine Fotografien werden in verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in den USA und Europa gezeigt und sind in zahlreichen Sammlungen vertreten. 2009 wurde er mit dem Prix de la fondation HSBC pour la photographie ausgezeichnet. Er lebt in Lausanne und lehrt dort an der University of Art and Design.

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 14:00 – 18:00 Uhr
Feiertags geschlossen

Vorschaubild: Luke Jerram, HIV, 2010 © Luke Jerram

Verlängerung

Aufgrund des großen Besucherinteresses wird die Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH bis zum 2. September 2016 verlängert.

Die Alexander Tutsek-Stiftung bietet begleitend zur Ausstellung regelmäßig öffentliche Führungen an.

Aufgrund des großen Besucherinteresses wird die Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH bis zum 2. September 2016 verlängert.

Die Alexander Tutsek-Stiftung bietet begleitend zur Ausstellung regelmäßig öffentliche Führungen an. Sie finden jeweils am ersten Donnerstag im Monat um 16 Uhr statt.

Nächste Führung:
1. September 2016

Life is not a Beach

Über ein Jahr fotografierte der Schweizer Künstler Matthieu Gafsou in der Lausanner Drogenszene im Rahmen seines Projekts Only God Can Judge Me. Eine Auswahl der Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH zu sehen. Am 7. Juni 2016 fand anlässlich seines Besuchs in der Stiftung ein Künstlergespräch zu seinen Fotografien statt. Die Besucher interessierte besonders die Arbeit mit Drogenabhängigen sowie seine künstlerische Herangehensweise an das Thema, das Fingerspitzengefühl erfordert.

Über ein Jahr fotografierte der Schweizer Künstler Matthieu Gafsou in der Lausanner Drogenszene im Rahmen seines Projekts Only God Can Judge Me. Eine Auswahl der Arbeiten ist in der aktuellen Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH zu sehen. Am 7. Juni 2016 fand anlässlich seines Besuchs in der Stiftung ein Künstlergespräch zu seinen Fotografien statt. Die Besucher interessierte besonders die Arbeit mit Drogenabhängigen sowie seine künstlerische Herangehensweise an das Thema, das Fingerspitzengefühl erfordert.

Zeitungsprojekt BISS in München

Angeregt durch das Thema der aktuellen Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH macht die Alexander Tutsek-Stiftung für die Dauer der Ausstellung eine monatliche Spende an das Projekt BISS. Das BISS-Magazin ist die älteste und eine der erfolgreichsten Straßenzeitungen Deutschlands.

Angeregt durch das Thema der aktuellen Ausstellung LIFE IS NOT A BEACH macht die Alexander Tutsek-Stiftung für die Dauer der Ausstellung eine monatliche Spende an das Projekt BISS. Das BISS-Magazin ist die älteste und eine der erfolgreichsten Straßenzeitungen Deutschlands. Die Zeitschrift versteht sich als Lobby für gesellschaftlich benachteiligte Gruppen. Sie möchte ein Bewusstsein für die Belange obdachloser und sozial benachteiligter Menschen schaffen.

Ehrung von Alexander Tutsek

Auf dem Gelände der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen wurde eine Installation enthüllt, die wichtige Personen, Technologien und Materialien der Feuerfest- und Keramikindustrie darstellt und ehrt.

Auf dem Gelände der Hochschule Koblenz in Höhr-Grenzhausen wurde eine Installation enthüllt, die wichtige Personen, Technologien und Materialien der Feuerfest- und Keramikindustrie darstellt und ehrt. Eines der drei Kunstwerke würdigt das Lebenswerk unseres Stifters Alexander Tutsek als Pionier der Feuerfestindustrie. Außer ihm werden die bekannten Größen im Bereich Feuerfest Ferdinand Didier und Dr. Carlos Otto gezeigt. Anlass für die Kunst am Bau war die Fertigstellung des Europäischen Kompetenzzentrums für feuerfeste Werkstoffe und Technologien (ECREF). Dieses Netzwerk aus verschiedenen Verbänden widmet sich der Förderung von Wissenschaft, der Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich.

Neuerwerbungen

Auf einer Reise nach China besuchte Frau Dr. Fahrner-Tutsek das 2011 eröffnete Shanghai Museum of Glass (SHMOG), bei dessen Planung die Stiftung beratend tätig war. Auf einem Display im Museum wird neuerdings darauf hingewiesen.

Auf einer Reise nach China besuchte Frau Dr. Fahrner-Tutsek das 2011 eröffnete Shanghai Museum of Glass (SHMOG), bei dessen Planung die Stiftung beratend tätig war. Auf einem Display im Museum wird neuerdings darauf hingewiesen. Auch ein Foto der Ausstellung GLASS.CHINA, die 2010 in der Alexander Tutsek-Stiftung stattfand, wird gezeigt. Auf dem großen Gelände des Museums (früher war hier eine Flaschenfabrik) hat der bereits in der Sammlung der Stiftung vertretene chinesische Künstler Wang Qin vor kurzem ein neues großzügiges Studio eingerichtet. Bei ihrem Besuch dort erwarb Frau Dr. Fahrner-Tutsek drei weitere Objekte. Wang Qin gestaltet seine Werke subtil, Zen-artig. Sie nehmen in ihrer Reduktion eine spezielle Richtung der chinesischen Kunst auf.

Rückblick

Die Alexander Tutsek-Stiftung blickt auf eine erfolgreiche Ausstellung in der Reihe MASTER | MEISTER zurück, die alle Erwartungen übertraf.

Die Alexander Tutsek-Stiftung blickt auf eine erfolgreiche Ausstellung in der Reihe MASTER | MEISTER zurück, die alle Erwartungen übertraf. Zehn Monate lang konnten Besucher – viele auch aus der Ferne – die Kunstwerke der tiefgründigen Künstlerin Ann Wolff erleben. Die Resonanz auf die Ausstellung war überwältigend. Begleitend zur Ausstellung ist ein Katalog mit eindrucksvollen Texten und Abbildungen erschienen, der hier online bestellt werden kann.

Einige Auszüge aus dem Gästebuch:

„Glas in seiner reinsten Form, das spannendste und wesentliche Thema: das Ich in allen Facetten…“

„Wunderbare Arbeiten in ihrer Reduktion und sanften Farb- und Lichtwirkung umgeben von einem Raum der Ruhe!“

„Very interesting and new ideas what you can make of glass. The theme female she expressed is also a good item, always very actual!“

„Leere in Fülle…“

„Eine Ausstellung, die unter die Haut geht.“

„Glas in seiner gesamten Faszination, matt, glänzend, negativ und positiv. Wie das Leben.“

„Ann Wolff hat uns wieder begeistert!“