02. November 2016
Forschungsförderung an der Universität Koblenz-Landau / Fachhochschule Höhr-Grenzhausen

2016 hat die Alexander Tutsek-Stiftung ein umfangreiches Förderprojekt initiiert: seitdem unterstützt sie verschiedene Ausbildungsberufe und Studiengänge im Bereich Materialwissenschaften/Keramik. Die hohe Anzahl an Bildungseinrichtungen in Höhr-Grenzhausen/Koblenz unter der Dach-Organisation Bildungs- und Forschungszentrum Keramik (BFZK e.V.) ermöglicht es der Stiftung, gemäß ihrem Auftrag den Nachwuchs in diesem Bereich auf verschiedensten Ausbildungsniveaus zu stärken. Neben dem Campus Koblenz der Universität Koblenz-Landau werden drei Einrichtungen des BFZK e.V. – die Fachschule für Keramiktechnik, die Außenstelle Keramik der Berufsbildenden Schule Montabaur und der Westerwaldcampus der Hochschule Koblenz – unterstützt.

Die Kooperation beinhaltet neben der nachhaltigen Förderung von jungen Nachwuchstalenten auch die Finanzierung von technischer Ausstattung, die für die Ausbildung benötigt wird. Ziel dieser Fördermaßnahmen ist es, die Attraktivität und Qualität der Forschung und Lehre im keramischen Bereich zu steigern und junge Menschen zu motivieren, eine berufliche Tätigkeit in diesem Bereich einzuschlagen.

Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Keramikmuseum Westerwald werden die Stipendien und Preisgelder an Studierende für ihre besonderen Leistungen seit 2016 jährlich vergeben. Die Vergabe erfolgte im Beisein zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Institutionen.

Presseartikel des Informationsdienstes Wissenschaft (idw), 13.10.2016 

Foto © Hochschule Koblenz

Die Stipendiaten 2016 mit Maleachi Bühringer, Vorstandsmitglied der Alexander Tutsek-Stiftung (3. von links), Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde (2. von links) und Michael Stahl, Erster Beigeordnete der Stadt Höhr-Grenzhausen (1. von rechts)